»Wenn die Menschen nicht mehr erkennen, was sie erblicken […]«

Menschen wollen getäuscht werden. Sie sehen hin, aber sie wollen nicht erkennen. Sie weigern sich zu erkennen und bald können sie nicht mehr erkennen.
Sie glauben an die Lüge. Der Lüge, die ihnen Tag für Tag verkauft wird, vertrauen sie. Und sie glauben sie gerne. Gierig saugen sie die Lüge in sich auf wie ein trockener Schwamm, auf den ein Tropfen Wasser fällt.
Und die Realität verschwimmt, wird unscharf und verschwindet schließlich und mit ihr das, was den Menschen menschlich macht. Die Täuschung ist schön, sie ist schmackhaft und tut nicht weh, aber sie zerstört. Sie zerstört die Realität, sie zerstört die menschliche Seele.
Und bald sieht der Betrachter, der durch die Fenster zur Seele sieht, nur noch sein eigenes Spiegelbild.
[…]
Tolkien, Lewis, Rowling, Ende, Funke, Heitz sind nur einige derer, die den Grimms geglaubt haben und auf deren Lüge, die sie sich nicht einmal selbst ausgedacht haben, aufgebaut haben.
Dann kam Peter S. Beagle. Er hatte die Chance, das Einhorn aus seinem Gefängnis [das die Grimms errichtet haben] zu befreien und er hat es versucht. Aber er hat einen bedeutenden Fehler gemacht.


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